Endstation…

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Hier nun endete meine Wohn-Zeit in der Heimat … die erste wirklich eigene Wohnung, in der ich ganz alleine lebte, die nach meinen Wünschen gestaltet wurde und in der ich viele lustige, spannende, besondere, schöne und auch weniger schöne Tage zählte; Aufregendes wie auch Interessantes erlebte und in der ich mich langsam ins Leben „einlebte“,...

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aus der Familie in die WG…

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Während der Ausbildung und gerade mal 18 (und ein paar Monate), zog ich nach Irlich in eine Wohngemeinschaft… hier erlebte ich eine völlig neue, wunderbare Zeit, endlich „machen was man will“… es war spannend, aufregend, lustig – einfach was spezielles !!! Eine unvergessliche Zeit mit ganz vielen lieben Menschen, … DANKE dafür!   ***   09/1991...

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Ende und Neubeginn…

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In Folge der schweren Krankheit hat meine Mutter diese Wohnräume eigentlich nicht mehr kennengelernt. In dieses Haus im Haus kam sie nur für wenige Tage aus dem Krankenhaus, um dann für immer (endlich erlöst) einzuschlafen,… Hier endete meine Kindheit mit diesem 11. November im Jahr ’86 schlagartig! Doch das Leben ist leider so und all...

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dunkle Wolken ziehen auf…

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mit dem Einzug in diese Wohnung begann eine ziemlich turbulente und traurige Zeit – ich verbinde mit diesem Haus tatsächlich den Großteil der „dunkelsten“ Zeit meines Lebens… hier wurde ich schlagartig erwachsen… hier zog ich als Kind ein und als Erwachsene aus… es sind traurige Erinnerungen an die Trennung meiner Eltern, den Auszug meines Vaters,...

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ein neuer Stadtteil wird erforscht

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Oberbieber – zu diesem Stadtteil hatte ich bislang wenig Bindung… nicht zuletzt durch das, für die gesamte Familie schon recht traurige Verlassenmüssen des Hauses in Engers, habe ich Oberbieber auch nie wirklich eine Chance gegeben… an das Haus habe ich auch nur wenige Erinnerungen,…   ***   08/1984 bis 06/1985  –  Hochstr. 38   ***

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kurzes Gastspiel im freistehenden Einfamilienhaus

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Der Umzug vom kleinen Reihenhäuschen in den Stadtteil Engers ins freistehende Einfamilienhaus war ein echter Aufstieg, doch leider sollte diese Zeit nicht so lange andauern, da das Haus schon kurz drauf verkauft wurde und wir leider wieder unsere Kisten packen mussten…   ***  02/1984 bis 07/1984   –  Sayner Landstr. 70   ***

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Leben in der Reihenhaussiedlung

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Hier im sogenannten „Raiffeisenring“ Neuwied´s im Stadtteil Heddesdorf verbrachten wir mal eine längere Zeit, weshalb ich nicht nur das 3. sondern tatsächlich auch das 4. Grundschuljahr in ein und derselben Grundschule bleiben durfte. Tatsächlich habe ich es damit in den 4 Jahren Schulzeit immerhin auf 3 verschiedene Schulen gebracht … Wohntechnisch war das kleine Reihenhaus...

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op kölsch: „echte Fründe ston zesamme“

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im Stadtteil Heimbach-Weis verweilte ich zwar weniger als ein Lebensjahr, doch hier wurde der Grundstein für eine sehr wichtige und bis heute (trotz räumlicher Trennung und dadurch zeitlicher Unterbrechung) bestehenden Freundschaft gelegt. Außerdem prägte dieser Stadtteil meinen im rheinischen und halb-kölschen Blut verankerten Hang zum Karneval ! ***   11/1979 bis 08/1981  –  Hauptstr. 81   ***

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und dann ging´s wieder zurück zum Mittelpunkt der City

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am Marktplatz in der Neuwieder Innenstadt hier habe ich (trotz der relativ kurzen Zeitspanne) eine sehr intensive Zeit meiner Kindheit mit meinen Geschwistern -endlich auch große Schwester geworden-, den ersten bewussten Spielkameraden und vielem mehr erleben dürfen. (und auch wenn inzwischen der Straßenname geändert wurde, ich weiß noch genau, es war dieses Haus!) ***   05/1978...

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raus aus der Innenstadt

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an die Wohnung im Stadtteil Irlich habe ich tatsächlich meine ersten bewussten Erinnerungen… mit Puppen saßen wir spielend auf diesem Balkon Hintergrund ***   09/1975 bis 04/1978 – Rodenbacher Str. 55    ***

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